Matze der Katze Schweinekatzenhund, der gemeine. Gerade erst mit meiner Fisheye glücklich liiert stellt er mir zwei neue junge Dinger vor. Die
Lomo Diana Mini, deren Hauptvorteile gegenüber der älteren Schwester das 35mm-Filmformat und die 2-Bilder-pro-Bild-Funktion sein dürften, und ein Gerät, dass man nicht mal kaufen kann, eine
Minimo.
Das Kennenlernen der Minimo war nicht so arg tragisch. Ist ja quasi derzeit unerreichbar, das Ding. Aber die Diana Mini könnte mich und meine Fisheye durchaus entzweien.
Obig sieht man mein bisheriges Lieblingsbild, geschossen am Rucker Park, hundertdrölfzigste Straße, Harlem; anschließend verschlimmbessert und zerschnitten per Gimp. Früher oder später werde ich mir einen Scanner zulegen, um die Negative schön adäquat abscannen zu können. Zusätzlich müsste ich mir überlegen, inwiefern GIMP wirklich das Gelbe vom Ei zwecks Bildbearbeitung ist. Aber erstmal keine Eile. Schön erstmal die Diana anschaffen, ja, so wird es wohl sein. Bin nur etwas skeptisch, ob man auf niederqualitativen Filmen vom Drogereidiscounter umme Ecke wirklich farbige Verrücktheit -
wie zum Beispiel hier zu sehen - hinkriegt, oder ob die Lomo Jungs da irgendwie gemogelt haben. Oder natürlich teure Lomofilme benutzt haben. Auch möglich. So, jetzt ein wenig malochen.
Vielen Dank für viele Blogaufrufe trotz unbefriedigender Content-Kontingenz. Immerhin das Design scheint nicht abzuschrecken.
Übrigens, musikalisch positiv geschockt hat mich ja eben
dies. Kannte den Namen, nicht aber die musikalische Exzellenz. Verrückt.
UPDATE: Hier, noch lecker eins aus dem Action Sampler mit Fingern und Hunden meiner Herzallerliebsten darauf. Meines Wissens vom Papierbild eingescannt. Finde die Farben auf Papier noch etwas geiler als hier auf der gescannten Version.